KRFD Sachsen beim 1.Sächsischen Familiengipfel

Unsere KRFD-Projektreferentin Annika Kröller konnte am 6. November am 1. Sächsischen Familiengipfel teilnehmen und der sächsischen Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping (SPD), verschiedene Fragen stellen.
Diese zielten zum einen auf Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere mit der zusätzlich erschwerenden „Corona-Komponente“ (Wechselunterricht, Quarantäne, Erwerbsausfall).
Zum anderen hakte Annika Kröller beim Thema „soziale Orte“ nach, denn vor allem in Sachsen finden sich in den strukturschwachen Regionen vergleichsweise wenig öffentliche, d.h. vom Freistaat Sachsen finanzierte, Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien.
Was Staatsministerin Petra Köpping auf unsere Fragen geantwortet hat, finden Sie hier.
Für den gezielten Redebeitrag empfiehlt sich ein Vorspringen zu Stunde 1:23h bis 1:38h.

Der Familiengipfel wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände Sachsen (LAGF) präsentiert. Wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit.

Mehrkindfamilien beim Bürgerdialog mit der Bundeskanzlerin

Annika Kröller-Deutsch vom Landesverband Sachsen beim Bürgerdialog

Am 4. Februar 2021 sprach Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit Familien.

Das Thema? Natürlich der kräftezehrende Alltag während des Lockdowns zwischen Homeschooling und Homeoffice. Zur Sprache kamen auch Beobachtungen, von denen sich bislang nicht so viel lesen, hören und sehen ließ. So rückte etwa Annika Kröller-Deutsch, Mutter von fünf Kindern aus Zwickau, die Orientierungslosigkeit vieler Jugendlicher bei der Berufswahl zum Ausdruck. Manch bislang immer als „krisensicher“ geltende Job erweise sich nun als risikoreich und lasse manchen Berufswunsch platzen.

Dr. Johannes Bronisch, fünffacher Familienvater aus Berlin, verwies darauf, dass sich beim Ausfall staatlicher Institutionen und dem Herunterfahren des öffentlichen Lebens die Familien als der Anker der Stabilität erwiesen hätten – dies müsse die Politik neu wahrnehmen und entsprechend handeln. Das Gespräch mit der Bundeskanzlerin gab den Impuls für eine vielfältige Berichterstattung in Fernsehen, Print und Social Media.